Auf Einzelschicksale innerhalb der Stadtverwaltung können wir keine Rücksicht nehmen!

Augenhöhe heißt Augenhöhe, weil man ein gleichberechtigten Umgang beschreiben möchte!

Interpretiert wird durch Verwaltungshandeln allerdings eine einseitige Durchsetzung vorher evaluierter Meilensteine und führt zu erheblichen Störungen in der objektiven Qualität der Arbeits- bzw. Kommunikationsprozesse.
Im Ergebnis bleibt ein Partner ständig zurück!

In der von uns aufgenommenen Beiratsverantwortung stellten wir der Stadtverwaltung kurze und präzise Fragen die Aufklären sollten, wie wahrhaftig die Beteiligung der Bürger am Prozess der gesellschaftlichen städtischen Verwaltung bzw. deren Optimierung und die physische Erreichbarkeit zur Teilnahme hieran ist.

Frage_  Wie gestaltet sich der barrierefreie/- arme Zugang von Bürgerinnen und Bürgern in das Stadthaus und wie sind hierbei die Räume der einzelnen Stadtfraktionen erschlossen? (Insbesondere für als blind geltende Menschen und Menschen im Rollstuhl oder mit Gehhilfen)

Frage_  Welche Varianten der Zugänglich-/ Erreichbarkeit gibt es für die unterschiedlichen anerkannten Formen von Behinderungen und Mischformen aus diesen? (Details)

Frage_  Welche Leitsysteme für Menschen mit Sehbehinderungen (Blindenleitsystem) gibt es und wo? 

Frage_  Sind die Zugänge für Menschen mit Behinderungen mit diesem Leitsystem ausgerüstet?  Wenn ja welche, wenn Nein warum nicht?

Antwort_

Vielen Dank, aber auf Einzelschicksale innerhalb der Stadtverwaltung können wir keine Rücksicht nehmen!

Aus diesem Grunde haken wir hier heftig nach! Wir erwarten nun die Antworten der gesamten Stadtverwaltung und -politik und werden wohl gezielt Besuche machen müssen. 

 

Berichterstattung folgt!

 

Mehr zu diesem Thema hier!

 

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