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Mit eiserner Faust

Dies ist Diskrimminierung, die trotz der Kenntnis der Auswirkungen auf den Menschen durch die verantwortlichen Behörden nicht beseitigt wird und verfassungsmäßige Grundrechte anhaltend und auf extreme Weise verletzt.

Eine systemische Unfähigkeit Misstände zu erkennen, einzuräumen, abzustellen bzw. anzuerkennen und Lösungen zu suchen und zu realisieren, als gesellschaftlicher Treuwalter und Dienstleister.

Diskrimminierung ist Alltag, wieder und wieder und wieder!

Das artikulierte Ziel, den Umgang mit Menschen mit Behinderung und ihre Teilhabe an der Gesellschaft zu erleichtern, scheint in diesem Kontext ferner denn je.  Das BTHG, das lernen sollte die Unregelmäßigkeiten und bisher nicht bedachten Problemlagen lösen zu können, lern nicht und führt zu mehr Ungerechtigkeit! Das ist mit heutigem Stand die bittere Erkenntnis!

Es ist Unwissenheit und die Unfähigkeit, wichtige Zusammenhänge zu erkennen, die die sog. Inklusion täglich scheitern lässt!

Denis Hanke sieht sich ein weiteres Mal vor dem Aus.  Die klassiche Mühle der Verwaltung hat seine Bedarfe und Rechte in der langen Zeit so zermahlen, dass der Weg, den er gehen wollte nun nicht mehr möglich ist.

Ohne die Möglichkeit über Arbeitsassistenz zu verfügen, kann er seine Aufgaben nicht erfüllen, was wiederum Folgen auf der Seite seines Arbeitgebers nach sich ziehen wird.

 

 

Lesen Sie hier den Artikel aus der MAZ „Mit eiserner Faust

https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdamer-kaempft-um-sein-Recht-als-Behinderter-auf-dem-Arbeitsmarkt

Denis Hanke
Mitglied im SprecherInnenrat

und unsere Berichterstattung 

Einer Regelungslücke auf der Spur – BTHG,

Teilhabe am Arbeitsleben – eine diskriminierende Fallstudie zum Kopfschütteln

und

Rechtsfolgen und Verschuldungsentwicklung

 


Mehr hierzu:

MAZ_Mit_eiserner_Faust_20200227

Ein Gedanke zu „Mit eiserner Faust“

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